Ich beginne mit einer Vorstellungsrunde und frage die Erwartungen der Teilnehmer ab. Das hilft sehr, den von mir vorbereiteten Unterricht nochmals auf die konkrete Situation anzupassen. Andererseits ist es auch ein " Eisbrecher". D.h. die Teilnehmer reden selbst und wärmen sich auf. Mein Unterricht ist eine Mischung von Wissensvermittlung und Fallbeispielen. Letztere sind besonders wichtig, damit...
Ich beginne mit einer Vorstellungsrunde und frage die Erwartungen der Teilnehmer ab. Das hilft sehr, den von mir vorbereiteten Unterricht nochmals auf die konkrete Situation anzupassen. Andererseits ist es auch ein " Eisbrecher". D.h. die Teilnehmer reden selbst und wärmen sich auf. Mein Unterricht ist eine Mischung von Wissensvermittlung und Fallbeispielen. Letztere sind besonders wichtig, damit die Teilnehmer das soeben gehörte "neue Wissen" in der Praxis anwenden zu können. Je nach Anzahl der Teilnehmer bilde ich auch gerne Gruppen, die dann gemeinsam je ein Fallbeispiel lösen und ein Gruppensprecher präsentiert dann die Lösung dem Plenum. Die Praxisbeispiele stammen aus meiner jahrzehntelangen Berufserfahrung im Bereich Volkswirtschaft, Controlling, Budgetierung, Finanzen, Bankwesen, Risikomanagement und strategischer Planung. Bewährt hat sich in meinen Workshops auch von mir moderierte Diskussionen zu kontroversiellen Themen. Eine Gruppe vertritt eine Meinung, die andere Gruppe argumentiert dagegen. Dies lockert den Unterricht auf und sorgt für ein tieferes und anwendungsbezogenes Verständnis der Lehrinhalte. ich verwende auch gerne digitale Hilfsmittel wie z.B.: Kahoot, etc, um mit dieser Quizmethode Wissen, Meinungen, Einstellungen, etc. abzufragen, was dann neue Aspekte in das Workshop bringt.
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