Meine Lehrmethoden :
- Kommunikativer Ansatz : Englisch ist die primäre Arbeitssprache. Deutsch wird nur als Hilfe bei komplexen Grammatikerklärungen oder Problemen genutzt.
- Lernen basiert auf Aufgaben : Schüler lösen reale Aufgaben, wie das Schreiben von Beiträgen, das Planen einer Reise, das Führen von Interviews.
- Lerngerüste : Ich unterstütze schwächere Lernende durch Satzanfänge und Str...
Meine Lehrmethoden :
- Kommunikativer Ansatz : Englisch ist die primäre Arbeitssprache. Deutsch wird nur als Hilfe bei komplexen Grammatikerklärungen oder Problemen genutzt.
- Lernen basiert auf Aufgaben : Schüler lösen reale Aufgaben, wie das Schreiben von Beiträgen, das Planen einer Reise, das Führen von Interviews.
- Lerngerüste : Ich unterstütze schwächere Lernende durch Satzanfänge und Strukturhilfen. Damit sich Schüler trauen zu sprechen, erhalten sie für die Kommunikation visuelle Hilfen (Language Support) wie zum Beispiel Sentence Starters ("In my opinion...", "I strongly agree, but...") und nützliche Redemittel (Useful Phrases).
- Medienintegration : Einbindung von englischen Medien (Podcasts, YouTube-Videos).
- Rollen- und Simulationsspiele
Was ich vermittle :
- Kulturelle Vielfalt : Behandlung der klassischen Lehrplanthemen mit Fokus auf den Alltag von Jugendlichen dort (in UK, USA, Australien).
- Grammatik im Kontext : Grammatische Strukturen werden auswendig gelernt und in Sprech- oder Schreibanlässen angewendet.
- Lesekompetenz : Analysen von Lektüren und Zeitungsartikeln, das kritische Denken wird dadurch gefördert.
- Wortschatzarbeit : Aufbau von Redewendungen und Phrasal Verbs. Sie werden in kurzen Geschichten, Dialogen eingeführt. Schüler verlieren dadurch die Angst vor diesen englischen Kombinationen (Verb + Präposition/Adverb) und lernen, sie aktiv in ihre Alltagssprache einzubauen.
Die Unterrichtsdynamik :
Fehler werden als natürlicher Lernschritt und nicht als Makel gesehen. Die Hemmschwelle vor dem Sprechen soll dadurch gesenkt werden. Der Unterricht soll aktivierend und schülernah (Einbindung von aktuellen Trends und Kultur, um Schüler zu motivieren). Die Rhythmisierung ist dabei wichtig, es soll ein klarer Wechsel zwischen intensiven Arbeitsphasen, spielerischen Elementen und Phasen der Reflexion sein.
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