Mein Unterricht ist nicht nach Schema F. Für ein Grundschulkind sieht eine Stunde anders aus als für einen 18-Jährigen, der kurz vor der Matura steht. Was ich bei allen gleich mache: Ich schaue zuerst, wo es hakt und warum. Dann bauen wir von dort aus weiter.
Konkret bedeutet das: Grammatik wird nicht auswendig gelernt, sondern verstanden. Vokabeln üben wir im Zusammenhang, nicht als endlose Lis...
Mein Unterricht ist nicht nach Schema F. Für ein Grundschulkind sieht eine Stunde anders aus als für einen 18-Jährigen, der kurz vor der Matura steht. Was ich bei allen gleich mache: Ich schaue zuerst, wo es hakt und warum. Dann bauen wir von dort aus weiter.
Konkret bedeutet das: Grammatik wird nicht auswendig gelernt, sondern verstanden. Vokabeln üben wir im Zusammenhang, nicht als endlose Listen. Und gerade bei den Jüngeren kommt Englisch am besten an, wenn es Spaß macht. Durch Spiele, Lieder, kleine Geschichten oder einfach durch Ausprobieren ohne Angst vor Fehlern. Wer sich traut, einen Satz auf Englisch zu sagen, obwohl er noch nicht sicher ist, den lobe ich dafür, und verbessere ihn nicht sofort.
Im Hort habe ich gelernt, dass Kinder dann lernen, wenn sie sich sicher fühlen. In der Familienbetreuung habe ich gelernt, geduldig zu sein und Lösungen zu finden, die wirklich zum Menschen passen.
Ich biete Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler von 6 bis 19 Jahren an. Prüfungsvorbereitung, Hausaufgabenbegleitung, gezieltes Aufholen nach Fehlzeiten - alles möglich.
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